| Case Study MoschMosch - Unified Communications |
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Bei MoschMosch beginnt Japan gleich nebenan Herzlich Willkommen bei MoschMosch - Was kann ich für Sie tun?“ so oder ähnlich melden sich die freundlichen Mitarbeiter in den japanischen Nudelrestaurants und in der Frankfurter Servicezentrale am Telefon. Der Name MoschMosch leitet sich aus dem Heimatland der Suppenkreationen, Japan, ab und ist Programm. Das Grußwort Moshi moshi steht für Gastfreundschaft und Wärme, nicht nur beim telefonischen Kontakt. Eine schnell erreichbare Verwaltungszentrale mit zeitsparenden Informationsprozessen ist allerdings die Voraussetzung für Topqualität und Superservice vor Ort in den MoschMosch-Restaurants. Die Gäste der Nudelbars lieben das Konzept aus leichten Suppen mit gesunden Zutaten, freundlicher Bedienung und der liebevollen Ausstattung der Lokale. Für ihre leckeren Mahlzeiten und die peppige Geschäftsidee aus Bar und japanischer Nudelküche sind die beiden Existenzgründer Tobias Jäkel und Matthias Schönberger kurz nach dem Geschäftsstart mit dem Frankfurter Gründerpreis ausgezeichnet worden. Es folgte die starke Ausbreitung der asiatischen Weizennudel – Ramen – im Frankfurter und Kölner Raum. „Im Mittelpunkt waren für uns neben den Rezepten die Standorte und Ausstattungen unserer Restaurants“, erklärt Tobias Jäkel das organische Firmenwachstum. Heute zählt MoschMosch bereits sechs Nudellokations und die Nummer sieben, ein Restaurant am Frankfurter Flughafen, wird in Bälde eröffnet. „Höchste Zeit auch für unsere, mittlerweile fünf, internen Mitarbeiter, moderne Kommunikationsstrukturen zu schaffen“, so Tobias Jäkel. Denn die Erfolgsgeschichte der japanischen Nudel geht in Damit ist der anstehende Ausbau des Verwaltungsteams auf zwölf Mitarbeiter und der damit verbundene Über die Funktionalitäten der Telefonielösung hinaus bringt der VPN-gesicherte Austausch mit allen Filialen die dringend erforderliche Vereinheitlichung der MoschMosch-Daten. Wo bisher Informationen als E-Mail-Anhänge geschickt wurden, haben nun alle Restaurantmitarbeiter, beispielsweise die Köche, jederzeit Zugriff auf die aktuellen Rezepte. Das garantiert die Qualität der Gerichte und entlastet Mailboxen und Mitarbeiter von unnützem Nachrichtenverkehr. Doch nicht nur die Restaurants können sich in das Unternehmensnetzwerk einwählen, auch die Verwaltung kann schneller und einfacher arbeiten. Ihr Tagesgeschäft umfasst die zentrale Buchhaltung, Personalabrechnungen, Marketingaufgaben und das Training und die Entwicklung der Restaurantmitarbeiter, damit alle Kunden auf gleichbleibend hohem Niveau – freundlich und kompetent – bedient werden. Seit Ende Juli ist die Technologie von Cisco bei MoschMosch im Einsatz. Nur zwei Tage hat die Umstellung auf die neue Kommunikationslösung gedauert. Die Einführung konnte – teilweise im Parallelbetrieb – neben der normalen Geschäftstätigkeit stattfinden. Cisco IP-Telefone sind, laut den Aussagen der MoschMosch-Mitarbeiter, sehr bedienungsfreundlich und selbsterklärend. Sollten einmal Wartungsarbeiten oder neue Features nötig sein, kann sich der Partner blue networks aufwählen und remote die Anlage erweitern. Schon nach den ersten Monaten mit der modernen Kommunikationslösung kann Tobias Jäkel sagen: „Über den Daumen gepeilt sind wir sicherlich 20 Prozent effizienter geworden.“ |






